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Studie: Fitnesswirtschaft im DACH-Raum wächst weiter

Mehr als 15 Millionen Menschen trainieren in Fitness- und Gesundheitsanlagen – Branche gewinnt weiter an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung

Lesedauer: 3 Minuten

Aktualisiert am 15.07.2026

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Über 15 Millionen Menschen trainieren inzwischen in Fitness- und Gesundheitsanlagen im deutschsprachigen Raum – so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig wächst die Zahl der Anlagen weiter und die Branche erzielt in Österreich, Deutschland und der Schweiz erneut steigende Umsätze. Das zeigt die neue Studie „Eckdaten der Fitnesswirtschaft DACH 2026“.

„Der diesjährige Branchenüberblick unterstreicht die dynamische Entwicklung der österreichischen Fitnesswirtschaft: Mit 1,35 Millionen Mitgliedern – einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und einem Branchenumsatz von 697,9 Millionen Euro setzt sich der Wachstumskurs konsequent fort. Diese Entwicklung zeigt, dass Fitness längst ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und des modernen Lebensstils geworden ist. Gerade in einem so dynamischen Markt sind fundierte Markt- und Konsumentenstudien unerlässlich, um Entwicklungen nicht nur sichtbar zu machen, sondern die Branche länderübergreifend strategisch, gesellschaftlich und politisch gezielt weiterzuentwickeln“, so Christian Hörl, Bundesbranchensprecher der österreichischen Fitnessbetriebe im Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich(https://www.wko.at/oe/tourismus-freizeitwirtschaft/freizeit-sportbetriebe/start) (WKÖ).

Die Entwicklung verläuft auch in Deutschland und der Schweiz positiv: Deutschland verzeichnet 12,36 Millionen Mitglieder (+5,6 Prozent) und die Schweiz 1,45 Millionen (+5,8 Prozent). Auch die Umsatzzahlen steigen in den Nachbarländern weiter – in Deutschland auf 6,25 Milliarden Euro und in der Schweiz auf 1,362 Milliarden Schweizer Franken. Insgesamt zählt die Branche im DACH-Raum 15,16 Millionen Mitglieder und 12.495 Fitness- und Gesundheitsanlagen.

Die vergleichende Länderbetrachtung in der DACH-Studie zeigt Synergien für weiteres Branchenwachstum auf. „Die Studie zeigt uns die Stärken der drei Ländermärkte. Wenn wir diese Stärken zusammendenken, entsteht eine gemeinsame Richtung für die Branche.