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firmenauto test drive Taufkirchen 2026: 39 Modelle
firmenauto test drive in Taufkirchen bei München
:
39 Firmenwagen, 25 Marken, kein reiner Verbrenner
Vom Elektro-Kleinwagen bis zum US-SUV: 39 Modelle, gut zwei Drittel davon rein elektrisch, standen für Probefahrten bereit. Dazwischen gab es Vorträge und viel Austausch mit Herstellern und Kollegen. Die schönsten Impressionen in der Bildergalerie.
Nicole Holzer(https://www.firmenauto.de/autor/nicole-holzer/) 24.10.2026
Foto: RICHARD KIENBERGER
45 Bilder
45 Bilder
Vom elektrischen Kleinwagen bis zum Newcomer aus der Türkei: Beim firmenauto test drive am 21. Oktober in Taufkirchen im Süden von München standen 39 Modelle von 25 Herstellern zur Probefahrt bereit. Der goldene Oktober kam zwar nur manchmal durch, doch die Straßen waren trocken und damit ideal für Testfahrten. 35 Fuhrparkverantwortliche nutzten den Tag, um aktuelle Firmenwagen zu fahren, zu vergleichen und Erfahrungen auszutauschen. Nach Heiligenhaus und Schkeuditz bei Leipzig war Taufkirchen die dritte Station der Herbsttour.
Testfahrt auf öffentlichen Straßen
Gefahren wird beim test drive nicht auf einem abgesperrten Gelände, sondern auf öffentlichen Straßen. Dort zeigt sich, wie ein Auto im echten Verkehr fährt, wie zuverlässig die Assistenzsysteme arbeiten und wie schnell man mit der Bedienung zurechtkommt. Antriebe, Karosserieformen und Bedienkonzepte verschiedener Hersteller direkt hintereinander zu vergleichen, ist für Fuhrparkverantwortliche eine seltene Gelegenheit. Sonst wäre dafür bei jedem Modell ein eigener Termin beim Händler fällig.
firmenauto test drive 2026 Modelle Praxis-Check für Fuhrparkleiter mehr lesen(https://www.firmenauto.de/events/testdrive/firmenauto-testdrive-testen-netzwerken-weiterbilden-fuhrpark-event-kostenlos/)
Manche Neuheit erst seit September bestellbar
Gut zwei Drittel der Testwagen fuhren rein elektrisch, dazu kamen Mild-, Voll- und Plug-in-Hybride. Einen reinen Verbrenner gab es nicht. Viele Modelle sind erst seit Kurzem zu haben. Am frischesten war der Hyundai Ioniq 3: Der elektrische Kompakte ist in Deutschland erst seit Anfang September bestellbar, die Preise beginnen bei 28.950 Euro. Seit dem Spätsommer lässt sich das Elektro-SUV Mazda CX-6e ordern. Den EX60, sein neues Elektro-SUV der Mittelklasse, liefert Volvo seit dem Sommer aus. Ebenfalls neu sind der elektrische Kleinwagen Cupra Raval und die elektrische Mercedes C-Klasse, die seit Mai bestellt werden kann.
firmenauto test drive: 50 Fuhrparkchefs, 37 Autos Wer nach einem Verbrenner fragte, ging leer aus mehr lesen(https://www.firmenauto.de/branche/firmenauto-test-drive-schkeuditz-fuhrparkverantwortliche-elektroautos-ladekosten/)
Škoda war mit seinen beiden jüngsten Elektromodellen vor Ort, die zugleich das kleinste und das größte E-Auto der Marke sind: dem rund 4,17 Meter langen Epiq und dem knapp 4,90 Meter langen Peaq mit bis zu sieben Sitzen. Dazwischen liegen Elroq und Enyaq.
Vom Kleinwagen unter 20.000 Euro bis zum US-SUV
Für den günstigen Einstieg in die E-Mobilität standen zwei neue Kleinwagen bereit: Der Renault Twingo E-Tech startet unter 20.000 Euro, der VW ID. Polo, seit Ende April bestellbar, bei knapp 25.000 Euro. Dazu kamen Marken, die in deutschen Fuhrparks bislang selten zu sehen sind: Togg aus der Türkei mit dem SUV T10X und dem Fastback T10F, Leapmotor aus China mit dem Kompakten B05, Genesis, die Premiummarke von Hyundai, und der US-Hersteller Lucid mit dem großen Elektro-SUV Gravity.