Header überspringen
Ring wählen
Jetzt anfragen
Dein Ansprechpartner
Mit deiner PLZ können wir dir deinen zuständigen Ring und somit deinen Ansprechpartner vor Ort anzeigen.
Ring wählen
Jetzt anfragen
Dein Ansprechpartner
Mit deiner PLZ können wir dir deinen zuständigen Ring und somit deinen Ansprechpartner vor Ort anzeigen.
Agrar(https://www.maschinenring.at/aktuelles/category/agrar)
Arbeitswelt(https://www.maschinenring.at/aktuelles/category/arbeitswelt)
Beim Kunden unterwegs(https://www.maschinenring.at/aktuelles/category/beim-kunden-unterwegs)
Mitgliederporträt: Nadja Kloiber – mit Herz für Hof und Natur
Am Widingergut in St. Gilgen hat Nadja Kloiber ihren persönlichen Kraftplatz gefunden. Hier hält sie Hochlandrinder, kümmert sich um Hof, Wald und Tiere und entwickelt ihren Betrieb Schritt für Schritt weiter. Als Maschinenring-Mitglied ist sie auch selbst im Einsatz: bei Forstarbeiten, in der Gartenpflege und überall dort, wo tatkräftige Unterstützung gefragt ist
Das Widingergut: zurück zu den eigenen Wurzeln
Der Blick über den Wolfgangsee und hinauf zum Zwölferhorn macht deutlich, warum Nadja Kloiber so gerne hier lebt. Auf dem Widingergut ist sie aufgewachsen. Auch als sie St. Gilgen für einige Zeit verließ, blieb die Verbindung zu diesem Ort bestehen. 2008 bot sich die Gelegenheit, das Nachbarhaus des väterlichen Hofes zu kaufen. „Ich wollte unbedingt wieder hierher“, erzählt Nadja. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 2013 zog sie zurück auf den Hof und begann, ihn nach ihren Vorstellungen herzurichten. Schritt für Schritt, mit viel Eigeninitiative und Freude daran, Neues entstehen zu lassen.
Hochlandrinder und Verantwortung bis zum Schluss
Zunächst erleichterten einige Einstellpferde den Neustart am Widingergut. Bald kamen die ersten beiden Hochlandrinder dazu. Heute gehören sieben Mutterkühe, deren Nachzucht und ein eigener Stier zur Herde. Die robusten Tiere passen zum Hof und zu Nadjas naturverbundener Lebensweise. Sie verbringen ihr Leben dort, wo sie aufgewachsen sind. Ihr Wohl liegt Nadja besonders am Herzen – bis zum Schluss. Auch bei der Schlachtung möchte sie unnötigen Stress vermeiden. Für sie gehört diese Verantwortung untrennbar zur täglichen Betreuung ihrer Tiere. Das Fleisch ihrer Hochlandrinder vermarktet Nadja direkt. So bleibt die Verbindung zwischen Tierhaltung, Produkt und Kund persönlich und nachvollziehbar.
Neue Ideen für Hofladen und Bienenhütte
Für 2027 plant Nadja ein neues Angebot am Hof: Unter dem Schwerpunkt „Special Cuts – alles zum Grillen“ möchte sie einmal im Monat ausgewählte Fleischstücke ihrer Hochlandrinder verkaufen. Dafür hat sie die kleine Werkstatt bereits mit viel Liebe zum Detail in einen Hofladen umgebaut.