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Projektförderung - das Wichtigste im Überblick

Eine Kernaufgabe des Fonds Gesundes Österreich ist die Projektförderung. Diese dient der Entwicklung innovativer und der Weiterentwicklung bestehender Ansätze sowie dem Transfer von erfolgreich erprobten Methoden und Aktivitäten in und deren Ausweitung auf neue oder erweiterte Kontexte ( Settings(https://fgoe.org/glossar/setting) , Zielgruppen(https://fgoe.org/glossar/zielgruppe) , Regionen). Projekte der Gesundheitsförderung(https://fgoe.org/glossar/gesundheitsfoerderung) und Primarprävention(https://fgoe.org/glossar/praevention) , denen ein umfassender Gesundheitsbegriff(https://fgoe.org/glossar/gesundheit) zugrunde liegt, werden in ihrer Entwicklungs- und Implementierungsphase zeitlich begrenzt gefördert.

Zahlreiche vielversprechende, innovative Projektvorhaben werden beim FGÖ eingereicht. Die Projektanträge stehen zunehmend in einem Wettbewerb um die verfügbaren Mittel, es können nur die qualitativ besten Anträge gefördert werden. Entscheidend für eine erfolgreiche Auswahl/positive Projektentscheidung sind dabei auch Faktoren wie Nachhaltigkeit, Umsetzbarkeit, Chancengerechtigkeit, Reichweite und erwartete Wirkung. Diese werden herangezogen, um jene Projekte zu identifizieren, die das größte Potenzial zur Förderung der Gesundheit aufweisen. So kann es auch dazu kommen, dass Anträge abgelehnt werden müssen, obwohl sie den Qualitätskriterien der Gesundheitsförderung entsprechen.

Foto: © VisualPro/ AdobeStock

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Detailinformationen

Antragsstellung - FGÖ-Projektguide

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Förderanträge können ausschließlich im d igitalen A ntrags- und I nformations sy stem des FGÖ (DAISY)(https://projektguide.at) gestellt werden. Mit DAISY werden Sie schrittweise dabei unterstützt, einen Projektantrag zu entwerfen und einzureichen.

Eine Hilfestellung(https://fgoe.org/sites/fgoe.org/files/inline-files/Daisy%20Hilfestellung%20AS_bf.pdf) erläutert die wichtigsten Punkte des neuen Systems. Bei weiteren Fragen helfen wir gerne persönlich weiter.

AKTUELLES: Die für das Jahr 2026 zur Verfügung stehenden Fördermittel sind aufgrund eines sehr hohen Antragsaufkommens zum jetzigen Zeitpunkt bereits nahezu ausgeschöpft. Aufgrund dessen schließt der Fonds Gesundes Österreich die Förderprogramme im Bereich der Praxisorientierten Projekte und der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorübergehend .

Die Förderprogramme „ Fort- und Weiterbildung, sowie Vernetzung “(https://fgoe.org/projekte_fort-und-weiterbildung) , sowie der BGF-Fördercall „ BGF regional: Kleine Betriebe – große Wirkung “(https://fgoe.org/foerderprogramme_bgf) bleiben weiterhin geöffnet. Zu den jeweiligen Rahmenbedingungen und Förderkriterien kann zu diesen Förderprogrammen weiterhin eingereicht werden.

Nachdem das Arbeitsprogramm für das Jahr 2027 beschlossen wurde (voraussichtlich Anfang Dezember 2026), werden die Förderprogramme wieder geöffnet.

Der FGÖ fördert

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Projekte als zeitlich begrenzte Aktivität

Projekte, die der Gesundheitsförderung und Primärprävention(https://fgoe.org/Gesundheitsfoerderung_und_Praevention) zuordenbar sind

Projekte, die den Qualitätskriterien(https://fgoe.org/qualitaetskriterien) entsprechen

Projekte, die sich am aktuellen Arbeitsprogramm und Förderprogramm orientieren

Projekte, die auch nach ihrer Laufzeit weiter wirken

Der FGÖ fördert nicht

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Projekte der Sekundär- bzw. Tertiärprävention(https://fgoe.org/glossar/praevention)

biomedizinische Primärpräventionsprojekte

Projekte, die auf Einzelpersonen bzw. Einzelfallberatungen ausgerichtet sind

Psychotherapie

Projekte und Maßnahmen, die in den Aufgabenbereich der gesetzlichen Sozialversicherung fallen bzw. aufgrund anderer gesetzlicher Bestimmungen durchgeführt werden

Forschungsprojekte

Projekte, die bereits begonnen haben

Infrastruktur bzw. laufender Betrieb von Organisationen und Einrichtungen

Förderanteil

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Eine Förderung des FGÖ stellt grundsätzlich eine anteilige Finanzierung dar. Der Fonds Gesundes Österreich fördert bis zu 80% der anerkennbaren Gesamtprojektkosten. (In begründeten Fällen kann eine Förderung bis zu 100 % betragen.